Kommentar: Das vorhandene Potential nicht genutzt!
Das war es nun also, das ersehnte Interview von Tucker Carlson mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin. Dass erste Interview eines westlichen Journalisten mit Putin, seit dem Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine. Die Erwartungen waren in weiten Teilen der Welt groß. Aber konnte es diese erfüllen? Dazu gibt es ein ganz klares Nein! Dazu waren die Fragen nicht tiefgründig und manchmal nicht hartnäckig genug. Aber was kann man nun aus diesem als Tiger gestarteten und als Bettvorleger gelandeten Interview herausziehen?
Kommentar: „Too Many Secrets“
Wer sich den politischen und medialen Umgang, mit dem vermeintlich „Geheimen Treffen von Potsdam“ ansieht, kommt zwangsläufig auf die Idee, dass er sich hier inmitten des Best-Off der schlimmsten Teilnehmer bei DSDS befindet. Zumindest geben die handelnden Akteure genügend Grund einmal wieder herzhaft zu Lachen.
Kommentar: Gaza-Konflikt und Deutschland
Kommentar: Das gesellschaftliche Totalversagen
Nun ist sie da, die alljährliche Grippesaison und dieses Land versinkt in panischem Chaos. Was ist passiert, dass es dazu kommen konnte, dass die Kinderkliniken total überfordert sind? Eigentlich folgt das, was wir gerade erleben, der Logik.
Kommentar: Berlusconi als Chance für Meinungsvielfalt sehen!
Deutschlands Medienlandschaft ist von Links-Grünen Journalisten geprägt worden. Zumindest was die letzten knapp 40 Jahre angeht. Heute sind in den Redaktionsstuben der Medien weit über 80 Prozent dieser politischen Gruppe zuzuordnen. Der Meinungsfreiheit und -vielfalt war diese Entwicklung abträglich.
Kommentar: Die PR-Razzia und seine Folgen!
Bereits bei Corona hat sich die Journaille zum unkritischen Erfüllungsgehilfen der Regierenden degradieren lassen. Da wo kritisches Hinterfragen notwendig gewesen wäre, hat man das Narrativ der Regierung zum diffamieren der kritischen Stimmen betrieben. Heute wissen wir, dass die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ mit dem meisten von ihnen vorhergesagten Recht behalten haben. Sie sahen die drohende Impfpflicht bereits Monate, vor dem im Parlament eingebrachten Gesetzentwurf, vorher. Auch die falschen Versprechungen der Impfung (Impfen schützt vor dem Virus und Geimpfte verbreiten das Virus nicht weiter) haben die Impfskeptiker vorhergesehen.
Kommentar: Corona: Warum es noch zu früh ist zu verzeihen!
Es war der zweite Weihnachtstag 2020, als in Halberstadt in Sachsen-Anhalt, die erste Corona-Impfung mit dem neuartigen mRNA-Impfstoff durchgeführt wurde. Große Hoffnungen verknüpften sich mit der neuen Impfstofftechnik, die als Revolutionär gepriesen wurde.