
Die Elefantin im Porzellanladen!
Verträten wir keine feministische Außenpolitik, hätte man Sagen können, dass Annalena Baerbock, einen Tritt in die Eier bekommen hat, von ihrem chinesischen Amtskollegen, Qin Gang. In einer immer frostiger werdenden Atmosphäre, bekam unsere Außenministerin, für ihre undiplomatischen Äußerungen, die chinesische Quittung. Ihre, bei der Pressekonferenz geäußerten Forderungen bezüglich des Ukrainekrieges und der Uiguren, konterte der chinesische Außenminister mit den Worten:“ Deutsche und chinesische Politiker sollten stets Nüchternheit und Vernunft walten lassen – schließlich wolle man ´historische Tragödien vermeiden´“ Schon zuvor ließ Qin verlauten: „Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.“
In den chinesischen Medien findet dieser Besuch der deutschen Außenministerin so gut wie gar nicht statt. Sowohl die amtlichen Nachrichtenagenturen als auch die Zeitungen berichten nur in einem kurzen Statement davon. Viel wichtiger und größer wird hingegen der Besuch vom brasilianischem Präsidenten Lula da Silva berichtet. Das Verhältnis ist herzlich und auf Augenhöhe. Und so überlagert dieser Staatsbesuch das Böckchen aus Deutschland mit ihrer misslungenen feministischen Außenpolitik.
Aber es ist nicht so, dass sie in China nichts erreicht hätte. Sie hinterlässt einen diplomatischen Scherbenhaufen, den zu beseitigen, wohl einem neuen Außenminister obliegen wird, wenn denn diese unsägliche Koalition der Dilettanten und Größenwahnsinnigen beendet ist.
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